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Immer Aktuell

An dieser Stelle stellt das ASV alle wichtigen Informationen aus den Bereichen Straßenbau und Verkehr zur Verfügung, die sich aus den aktuellen "Tagesthemen" ergeben.

Hierzu zählen z. B. die ressortspezifischen Pressemitteilungen, die über die Pressestelle beim Senator für Umwelt, Bau und Verkehr veröffentlicht werden aber auch kleinere Meldungen, die nicht über den allgemeinen Presseticker geschickt werden.
 

Hinweise zu Bearbeitungszeiten

Großraum- und Schwerlasttransporte
Bitte beachten Sie, dass aktuell die durchschnittliche Bearbeitungsdauer für die Genehmigung eines Großraum- und Schwerlasttransportes etwa zwei Wochen beträgt.

Ausnahmegenehmigungen sowie Anträge zum Bewohnerparken
Bitte beachten Sie, dass die Bearbeitungsdauer für Ausnahmegenehmigungen
sowie für Anträge zum Bewohnerparken derzeit zwei bis drei Wochen beträgt.

Neubau der Straßenbrücke über die Schönebecker Aue

Bis Ende November 2017

Im Stadtteil Schönebeck von Bremen-Nord führt in einem Wohngebiet die Straße
»Braut-Eichen« mit einer Brücke über die Aue-Gewässer. Sie besteht aus einem hölzernen Überbau, der auf gemauerten Unterbauten lagert und für Fahrzeuge bis zu einem Gesamtgewicht von 12 Tonnen begrenzt ist.
Das Brückenbauwerk aus dem Jahre 1980 weist große Schäden auf und ist, unter anderem durch Pilzbefall, marode geworden und den heutigen Belastungsanforderungen nicht mehr gewachsen. Deshalb erfolgen hier nun der Abbruch und Ersatz durch einen Neubau an selber Stelle.
Broschüre Straßenbrücke Braut Eichen (pdf, 1.7 MB)

Von September 2016 bis Mai 2018

Bauliche Umgestaltung des Pastorenweges in Gröpelingen
zwischen Altenescher Straße und Morgenlandstraße

Der Pastorenweg im Bremer Westen ist insgesamt 950 Meter lang und verläuft als Wohnstraße parallel zur Gröpelinger Heerstraße. In dem Streckenabschnitt von der Altenescher Straße bis zur Morgenlandstraße werden umfangreiche, offene Kanalbauarbeiten von hanseWasser sowie Leitungssanierungen von wesernetz Bremen durchgeführt. In diesem Zusammenhang ordnet das Amt für Straßen und Verkehr den vorhandenen Straßenraum neu und verbessert damit die Aufenthaltsqualität wesentlich. Info-Flyer (pdf, 5 MB)

Online-Angebote werden gut angenommen

Bürgerbüro im Amt für Straßen und Verkehr kann mittwochs geschlossen bleiben

Immer aktuell

Das Bürgerbüro im Amt für Straßen und Verkehr verzichtet mittwochs bis auf weiteres auf Öffnung für den Kundenverkehr. Gründe dafür sind zum einen personelle Umstrukturierungen und zum anderen die Ausweitung der Online-Angebote. Diese werden von den Kunden immer mehr angenommen. Das führt dazu, dass immer weniger Kunden für Antragstellungen das Bürgerbüro im Amt für Straßen und Verkehr direkt aufsuchen müssen.

Das Bürgerbüro im Amt für Straßen und Verkehr stellt unter anderem Ausnahmegenehmigungen für das Befahren der Umweltzone, - für Handwerker und Bewohnerparkausweise aus.

Es besteht die Möglichkeit, Anträge per Internet (www.asv.bremen.de), E-Mail (Buergerbuero@asv.bremen.de) oder Post auch über die Öffnungszeiten hinaus zu stellen.

Informationen zur Umweltzone finden Sie unter www.umweltzone.bremen.de.

Öffentlicher Personennahverkehr in Bremen

Umgestaltung der Busumsteigeanlage in Blumenthal

Bis Ende Oktober 2017
Durch die Reaktivierung des Bahnbetriebs auf der Strecke Bremen Vegesack und Bremen Farge und der geänderten Nutzung des Geländes der Baumwollkämmerei besteht der Wunsch und die Notwendigkeit, dem Bahnhof Blumenthal wieder die Bedeutung als Umsteigebahnhof zukommen zu lassen, den er in der Vergangenheit einmal hatte.
Dafür ist es wichtig, die Wege zwischen dem Bahnhof Blumenthal und dem Busbahnhof wieder zu verkürzen und den überdimensionierten Verkehrsraum für den Kraftfahrzeugverkehr neu anzupassen. Gleichzeitig soll eine Gesamtaufwertung des gesamten Bereichs erreicht werden, da er aufgrund seiner Lage auch das Tor zum Stadtteil Blumenthal darstellt.

Weitere Informationen in unserem Flyer (pdf, 2.8 MB)

Zustand der Brücken in Bremen

Bremen, 17. Februar 2017

Der schlechte Zustand vieler Brücken in Deutschland ist seit Jahren Gegenstand der öffentlichen Debatte. Die Einschränkungen der Rader Hochbrücke und der A1 Brücke bei Leverkusen haben gezeigt, wie weitreichend die Auswirkungen sind, wenn Brückenbauwerke den Belastungen nicht mehr standhalten.
Über den Zustand der 760 Bremer Brückenbauwerke hat heute (17.02.2017) Bau- und Verkehrssenator Dr. Joachim Lohse informiert.

Wir müssen jetzt die Weichen für die Zukunft stellen und uns verstärkt um die Erhaltung und den Neubau unserer Bauwerke kümmern. Dies werde ich in den anstehenden Haushaltsberatungen entsprechend einbringen“, so Lohse. „Nur so werden wir perspektivisch auch unsere innerstädtische Mobilität sichern und den Wirtschaftsstandort Bremen auf Erfolgskurs halten können. Die uneingeschränkte Funktionsfähigkeit, vor allem unserer kommunalen Bauwerke, ist dafür eine wesentliche Voraussetzung.“
Viele Brücken sind in die Jahre gekommen und erfordern beträchtliche Erhaltungsaufwendungen gepaart mit notwendigen Verstärkungen, um sie für den heutigen, vor allem aber auch für den zu erwartenden zukünftigen Verkehr herzurichten. Viele Bauwerke leisten oft ein Mehrfaches dessen, was bei deren Planung und Bau vorstellbar war. Sie müssen daher nicht nur substanziell erhalten, sondern für den aktuellen Verkehr und das Verkehrswachstum der Zukunft ertüchtigt werden.
Eine verkehrliche Nutzungseinschränkung, speziell der Weser- und Autobahnbrücken für LKW-Verkehre, würde nicht nur dem Wirtschaftsstandort Bremen dauerhaft schaden, sondern auch Ausweichverkehre in großem Umfang durch die Straßen der Stadtteile Bremens generieren. Die Folgen der Brückensperrung der Karl-Carstens-Brücke im Jahr 2008 sind vielen Bremerinnen und Bremern noch in schlechter Erinnerung.
Der Bestand an Straßenbrücken in Bremen setzt sich aus insgesamt 760 Brücken mit einer Brückenfläche von etwa 415.000 Quadratmetern zusammen. Hierbei befinden sich 63 Prozent der Bauwerke in der Baulast der Stadt Bremen und 37 Prozent der Bauwerke in der Baulast der Bundes, welche durch Bremen im Rahmen der Auftragsverwaltung unterhalten werden.

Winterdienst in Bremen

Oktober 2017 – April 2018

Das Amt für Straßen und Verkehr (ASV) ist einer der drei großen Winterdienstleister für das Bremer Stadtgebiet. Das ASV betreut im Winterdienst das Straßennetz in den Stadtteilen Oberneuland, Borgfeld, Blockland, Habenhausen, Arsten, Huchting, Seehausen, sowie die Bundesstraßen B 6 und B 75. Zudem befinden sich die Bundesautobahnen A1, A27, A270 und A281 in der Zuständigkeit des ASV. Die sogenannte Streunetzlänge (Länge der Fahrspuren für einen Umlauf mit Streufahrzeugen) beträgt ca. 675 km.

Der Winterdienst in den restlichen Stadtteilen von Bremen Stadt befindet sich in der Zuständigkeit der Firma Entsorgung Nord GmbH (ENO) und dem Hansestadt Bremischen Hafenamt. Die Stadtteile in Bremen Nord werden vom Umweltbetrieb Bremen (UBB) betreut.

Anlieger von Grundstücken sind durch das Bremische Landesstraßengesetz verpflichtet, die angrenzenden Gehwege von Schnee zu räumen und bei Glätte abzustumpfen.

Mehr zum Winterdienst finden Sie auf dieser Internetseite unter nachfolgendem Link: Link

Vollsperrung der Heinrich-Plett-Allee bis Ende 2017

Bremen, 1. Juni 2016

Für den Neubau der Brücke im Zuge der Heinrich-Plett-Allee über die B75 in Bremen Huchting ist die Heinrich-Plett-Allee in diesem Bereich bis Ende 2017 voll gesperrt. Für Fußgänger und Radfahrer steht eine 2,50 m breite Hilfsbrücke zur Verfügung. Die Auf- und Abfahrten zur B 75 an der Anschlussstelle Huchting können weiterhin benutzt werden. Eine Umleitung ist ausgeschildert und erfolgt über die Huchtinger Heerstraße und die Kirchhuchtinger Landstraße.
Auf die Umleitung wird im weiträumigen Umfeld der Maßnahme durch Hinweistafeln informiert.
Am Sodenmatt und an der Flämischen Straße wurden für den Busverkehr Endhaltestellen eingerichtet.
Fahrpläne können auch auf der Internetseite der Bremer Straßenbahn AG (BSAG) eingesehen werden.

Privates Grün

Was Grundstückseigentümer wissen sollten

Immer aktuell

Bremen ist eine grüne Stadt. Nicht nur das städtische Grün, auch das private Grün trägt dazu wesentlich bei. Aber wie sagt ein bekanntes Sprichwort: Eigentum verpflichtet. Nicht nur die Stadt muss sich um ihr öffentliches Grün kümmern, um die Verkehrssicherheit im öffentlichen Raum zu gewährleisten. Auch Grundstückseigentümerinnen und –eigentümer und deren Mieter tragen diese Verantwortung, wenn zum Beispiel ihre Pflanzen in den öffentlichen Verkehrsraum hineinwachsen.
Der größte Anteil der 1.400 Straßenkilometer in Bremen erschließt privates Eigentum. In den meisten Fällen auf beiden Seiten der Straße. Entlang dieser vielen Kilometer Grundstücksgrenze zwischen privatem und öffentlichem Eigentum gibt es regelmäßig Handlungs- und Regelungsbedarf, wenn es um überwachsende Pflanzen geht. Um Grundstückseigentümerinnen- und Grundstückseigentümern und deren Mietern hier eine Hilfestellung zu geben, hat das Amt für Straßen und Verkehr eine Informationsbroschüre entwickelt, die auf die wesentlichen Gefahren, Regeln und Handlungsbedarfe aufmerksam macht. Die Broschüre steht für Sie unter folgendem Link zur Einsicht und zum Download zur Verfügung: Privates Grün (pdf, 3.6 MB)

Allgemeine Verhaltensregeln im Straßenverkehr - Hilfestellung für Flüchtlinge

Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) hat für Flüchtlinge hat zu allgemeinen Verhaltensregeln im Straßenverkehr Broschüren veröffentlicht, die anschaulich und erläuternd auf Regeln und Gefahren im Straßenverkehr aufmerksam machen sollen. Unter der Überschrift "Fahrradfahren in Deutschland" und "Unterwegs in Deutschland" stehen zwei Broschüren zur Verfügung, von denen Eine speziell die Regelungen für den Fahrradverkehr behandelt. Die elektronischen Versionen stehen in der Sprachausgabe Deutsch bereits im Internet unter nachfolgenden Links zur Verfügung:

Fahrrad fahren in Deutschland
Unterwegs in Deutschland

Jeweils drei weitere Sprach-Varianten der beiden Medien sollen im Frühjahr zur Verfügung stehen:

- Deutsch/Englisch/Arabisch
- Deutsch/Farsi bzw. Dari/Paschtu
- Deutsch/Französisch/Tigrinisch
- Deutsch/Albanisch/Kurdisch

Alle Medien werden digital auf der Website www.germanroadsafety.de, als auch gedruckt zur Verfügung stehen.

Mit dem Fahrrad in der City

In der Bremer Innenstadt ist das Fahrrad die kürzeste Verbindung zwischen dem Angenehmen und dem Nützlichen: Es ist Sportgerät und Kleintransporter, Privattaxi und Expressverbindung, Vor-Ort-Service und Open-Air-Gesundheitszentrum. Mehr als 350.000 Wege erledigen die Bremerinnen und Bremer täglich mit dem Fahrrad -Tendenz steigend. Dabei gibt es auch Regeln, die beachtet werden müssen.

Infos für Sattel-Feste (pdf, 2.2 MB)

Baustellen in Bremen

Verkehrslage BAB1