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Immer Aktuell

An dieser Stelle stellt das ASV alle wichtigen Informationen aus den Bereichen Straßenbau und Verkehr zur Verfügung, die sich aus den aktuellen "Tagesthemen" ergeben.

Hierzu zählen z. B. die ressortspezifischen Pressemitteilungen, die über die Pressestelle bei der Senatorin für Klimaschutz, Umwelt, Mobilität, Stadtentwicklung und Wohnungsbau veröffentlicht werden, aber auch kleinere Meldungen, die nicht über den allgemeinen Presseticker geschickt werden.

Brückenbauarbeiten im Bereich der Bundesautobahn A1 - Hansalinie Weserbrücke

Bremen, 21. Oktober 2020

Für Reparaturarbeiten im Inneren der Weserbrücke im Zuge der BAB A1 ist es erforderlich, in der Zeit vom 23. Oktober bis zum 30. Oktober 2020 den jeweils rechten von vier Fahrstreifen temporär zu sperren. Dies geschieht ausschließlich in der verkehrsarmen Zeit von Montag bis Donnerstag zwischen 9:00 Uhr und 15:00 Uhr und Freitag zwischen 9:00 Uhr und 13:00 Uhr. Die Sperrung der Fahrstreifen ist erforderlich, um für die Arbeiten die durch den KFZ-Verkehr entstehenden Bewegungen der Brücke zu reduzieren. Auf der gesperrten Fahrspur der Brücke wird nicht gearbeitet. Die Arbeiten werden ausschließlich im Inneren der Brücke ausgeführt.

Folgende Einschränkungen sind vorgesehen:

  • Freitag, 23.10.2020 Sperrung eines Fahrstreifens in Fahrtrichtung OS
  • Montag, 26.10.2020 Sperrung eines Fahrstreifens in Fahrtrichtung OS
  • Dienstag, 27.10.2020 Sperrung eines Fahrstreifens in Fahrtrichtung OS

Zu den Sperrzeiten stehen immer drei Fahrstreifen zur Verfügung.

  • Mittwoch, 28.10.2020 Sperrung eines Fahrstreifens in Fahrtrichtung HH
  • Donnerstag, 29.10.2020 Sperrung eines Fahrstreifens in Fahrtrichtung HH
  • Freitag, 30.10.2020 Sperrung eines Fahrstreifens in Fahrtrichtung HH

Zu den Sperrzeiten stehen immer drei Fahrstreifen zur Verfügung.

Witterungsbedingt kann es zu Verschiebungen bzw. zu Ausweitungen der Bauzeit kommen.
Wir bitten alle Verkehrsteilnehmer um Verständnis und erhöhte Aufmerksamkeit im Baustellenbereich.
Alle an dieser Baumaßnahme Beteiligten werden dafür Sorge tragen, dass die Beeinträchtigungen so gering wie möglich ausfallen.
Sie können sich zudem auf der Internetseite der VerkehrsManagementZentrale Bremen (VMZ) www.vmz.bremen.de immer über die aktuelle Verkehrssituation informieren.

Lesumbrücke wird baulich ertüchtigt

Vorbereitungen für die Arbeiten haben begonnen. Baubeginn voraussichtlich im November

Bremen, 6. Oktober 2020

Der Baubeginn für die bauliche Ertüchtigung der seit Ende 2018 teilgesperrten Brücke über die Lesum im Zuge der A27 rückt näher. Im vergangenen Jahr waren drei mögliche Varianten im Gespräch, mit denen möglichst schnell zusätzliche Fahrspuren über die Lesum zur Verfügung gestellt werden sollten. Dabei hatte sich das Amt für Straßen und Verkehr (ASV) als schnellste Option auf die Variante zur Ertüchtigung der maroden Lesumbrücke konzentriert und sich damit gegen die Empfehlung eines Gutachtens ausgesprochen in dem eine deutlich zeitaufwändigere Lösung vorgeschlagen wurde.

Der Zeitplan sah im vergangenen Jahr eine bauliche Umsetzung bis Ende 2020 vor. Diese Annahme muss nun aufgrund des im Zuge der Planungskonkretisierung notwendig gewordenen Bauablaufs korrigiert werden. Entgegen der Annahmen im November 2019, wonach der Einbau der zusätzlichen Stahlbauteile mit mobilen Arbeitsgeräten von der Brücke aus erfolgen sollte, lässt sich dieses Bauverfahren aufgrund der gestiegenen Einbaugewichte nicht umsetzen. Stattdessen müssen umfangreiche Maßnahmen zur Schaffung geeigneter Arbeitsflächen im Fluss unterhalb der Brücke montiert werden. Die Fertigstellung schätzt das Amt in seinem aktuellen Bauplan auf März/April 2021. Daran anschließen könnten sich noch notwendig werdende Arbeiten am Asphaltbelag. Der Auftrag für die notwendigen Bauleistungen wurde bereits vergeben. Der Baubeginn ist für November 2020 vorgesehen.

"Den Druck auf den zurückliegenden Planungsprozess haben wir bewusst hochgehalten. Auch wenn der ehrgeizige Zeitplan für die Umsetzung der Maßnahmen bis zum Ende des Jahres nicht gehalten werden kann, haben wir jetzt ein belastbareres Ergebnis für den weiteren Weg und eine verlässlichere Planungsgrundlage für alle Verkehrsteilnehmer*innen und unsere Wirtschaftsverkehre. So sehe ich dem bevorstehenden Baubeginn positiv entgegen und freue mich auf eine Fertigstellung im Frühjahr. Nach Abwägung aller Möglichkeiten bleibt der im vergangenen Jahr eingeschlagene Weg für die Ertüchtigung der vorhandenen Brücke die am schnellsten umsetzbare Lösung für eine vollwertige Nutzung dieser Verkehrsader", sagte Mobilitätssenatorin und Bürgermeisterin Dr. Maike Schaefer zu dem jetzt vorliegenden Ergebnis.

Im Juli 2019 wurde bereits ein Sachstand zur Lesumbrücke und zum weiteren Vorgehen gegeben. Vorgestellt wurden zu diesem Zeitpunkt drei mögliche Varianten. Dabei wurde die statische Ertüchtigung des Brückenüberbaus als Vorzugsvariante herausgestellt.

Unter Ertüchtigung verstehen die Fachleute die bauliche Verstärkung des Bauwerks an seinen tragenden Bauteilen. Im Falle der Lesumbrücke, bei der die tragende Konstruktion aus Stahl besteht, wird zusätzlicher Stahl in die tragende Konstruktion eingebaut. Dies geschieht im Wesentlichen an den Stellen, an denen rechnerisch die zulässigen Belastungen überschritten werden. Zudem wird das ASV die Teilsperrung auch nutzen, um weitere notwendige Arbeiten an der Brücke durchzuführen.

Der schlechte Zustand vieler Brücken in Deutschland ist seit Jahren vieldiskutiertes Thema in Politik, Medien und der Fachwelt. Auch Bremen ist davon betroffen.
Schon existierende oder drohende Einschränkungen bei der Nutzung von Brückenbauwerken können weitreichende Auswirkungen haben. Um die Dauerhaftigkeit und die Sicherheit von Brückenbauwerken zu gewährleisten, werden Brücken in Deutschland seit einigen Jahren systematisch nach Vorgaben des Bundes statisch nachgerechnet. Aufgrund der Vielzahl der nachzurechnenden Brücken stehen dabei zunächst die Hauptverkehrsstrecken im Vordergrund. Nicht selten bedingen die Ergebnisse Einschränkungen für die Nutzbarkeit der Brücken oder erfordern Maßnahmen bis hin zum Neubau. Im November 2018 hatten erste Ergebnisse im Zuge der Nachrechnung für die A27-Lesumbrücke Defizite bei der Tragfähigkeit der Brücke ergeben. Infolge dessen musste ein Teil der Brücke für den Verkehr in Fahrtrichtung Walsrode/Hannover gesperrt werden. Dadurch stehen jeder Fahrtrichtung aktuell nur 2 anstatt 3 Fahrstreifen zur Verfügung.

Präsentation zum Pressegespräch Autobahnbrücke über die Lesum im Zuge der A 27 Sachstand und weiteres Vorgehen (pdf, 1.9 MB)

Begutachtung unterhalb der Lesumbrücke von einem Steiger aus

Bauarbeiten im Jan-Reiners-Wanderweg

Arbeiten an der Brücke über die A27 erfordern Vollsperrung innerhalb der Ferienzeit

Bremen, 2. Oktober 2020

In der zweiten Woche der Herbstferien vom 19.10. – 23.10.2020 wird das Amt für Straßen und Verkehr die Brücke über die A27 im Zuge des Jan Reiners Wanderweg für dringend notwendige Arbeiten an der Brücke voll sperren müssen. Betroffen ist hier insbesondere der Radverkehr, für den der Jan Reiners Wanderweg eine wichtige Verkehrsverbindung im Zuge der Radhauptroute von der Bremer Innenstadt bis in das Niedersächsische Umland ist. Aus diesem Grund wurden die Arbeiten gezielt in die verkehrsarme Zeit der Herbstferien gelegt. Eine Umleitung für den Radverkehr über die Leher Heerstraße ist ausgeschildert.

Die Arbeiten auf der Brücke umfassen die Erneuerung der Entwässerungsanlagen und die Entfernung der schadhaften Beschichtung auf der Fahrbahn.
Das Amt für Straßen und Verkehr wird die Sperrung gleichzeitig nutzen, um in dem Rampenbereich vor der Brücke die Schutzgeländer zu erneuern.

Der Jan-Reiners-Wanderweg ist eine wichtige Wegeverbindung für Alltagsradfahrer, die bis in das Niedersächsische Umland reicht. Er führt von Lilienthal über die Stadtteile Borgfeld und Horn-Lehe auf direktem Wege in die Stadt und bietet damit eine zügige und direkte Radwegeverbindung.
In der Verlängerung des Jan Reiners Wanderweg führt der Weg die meisten Radfahrerinnen und Radfahrer auf ihrem Weg in die Stadt auch über die Premium Radroute Universität – Innenstadt, die bis zum Kennedyplatz führt.

Umbau der Disco-Meile am Breitenweg geht weiter

Amt für Straßen und Verkehr beginnt mit dem letzten von drei Bauabschnitten

Bremen, 2. Oktober 2020

Am Montag (5. Oktober 2020) beginnen die Bauarbeiten für den letzten von drei Bauabschnitten der Bremer Discomeile am Breitenweg. Ab dem Ende der Hochstraße auf Höhe der ehemaligen Discothek Stubu bis zur Einmündung in die Rembertistraße wird mit dem dritten und letzten Bauabschnitt auf einer Länge von 130 Metern die Lücke zwischen den beiden bereits realisierten Umbaumaßnahmen geschlossen. Nachdem bereits im Oktober 2018 im Bereich der Rembertistraße mit den Arbeiten an der Discomeile begonnen wurde, wurde die Umgestaltung mit dem Bau des 290 Meter langen 2. Bauabschnitts im Jahr 2019 bereits deutlich sichtbar. Unterbrochen wurden die beiden Bauabschnitte bis jetzt durch die Bauarbeiten am Haus der Gewoba. Erst nach dessen Fertigstellung kann jetzt mit dem letzten Bauabschnitt der Discomeile begonnen werden. Die Gesamtfertigstellung strebt das Amt für Straßen und Verkehr für den Februar des nächsten Jahres an.
Zum Baubeginn wird ab nächsten Montag (5. Oktober 2020) für die Dauer von drei Wochen die Sperrung der stadtauswärtigen Fahrspur notwendig.

Während der Bauarbeiten steht die Wegeverbindung stadtauswärts für den Fuß- und Radverkehr aber weiterhin zur Verfügung. Das Parkhaus am Breitenweg kann weiterhin an- bzw. abgefahren werden.

Unter Federführung der Stadtplanung wurde ein Konzept zur Umgestaltung des öffentlichen Raums der Disco-Meile und eines Teilstücks ›Auf der Brake‹ erarbeitet. Die Attraktivität soll verbessert und die latente Konflikt- und Gewaltrate gesenkt werden. In das Konzept waren die Bremer Polizei, der Senator für Inneres, Ortsamt/Beirat, das Amt für Straßen und Verkehr (ASV) sowie die Interessengemeinschaft ›Disco-Meile‹ eingebunden. Ziel der Umbaumaßnahme sind mehr Platz und Sicherheit für die Besucher, ein sicherer Radverkehr und die Neuordnung von Taxenplätzen und Lieferverkehr. Ab der Kreuzung Herdentorsteinweg / Breitenweg ist stadtauswärts künftig nur noch eine einstreifige
Fahrbahn vorgesehen. Die Fahrspuren im Durchgangsverkehr der Hochstraße sind hiervon nicht betroffen.

Die Kosten für die Gesamtmaßnahme belaufen sich auf rd. 3,3 Mio. €.

Amt für Straßen und Verkehr bietet zusätzliche Online Dienste an

Finaler Test: Sebastian Mannl überzeugt sich im Beisein der Macher*innen von den Vorteilen des neuen Online-Angebots
Finaler Test: Sebastian Mannl überzeugt sich im Beisein der Macher*innen von den Vorteilen des neuen Online-Angebots (Von Links: Sebastian Mannl, Suzana Krajinovic, Claude Kenfack und Evelin Wöstenkühler vom Senator für Finanzen)

Bremen, 18. September 2020

Die Interaktion zwischen Bürgerinnen, Bürgern und Unternehmen mit der Verwaltung soll in Zukunft deutlich schneller, effizienter und nutzerfreundlicher werden.
Das Gesetz zur Verbesserung des Onlinezugangs zu Verwaltungsleistungen (Onlinezugangsgesetz – OZG) motiviert Bund, Länder und Kommunen, ihre Verwaltungsleistungen über ihre Verwaltungsportale auch digital anzubieten.
Mit den ersten Angeboten für Bürger*innen und Unternehmen ist das Amt für Straßen und Verkehr als erste Dienststelle in Bremen jetzt gestartet. Weitere Angebote sollen folgen.
Sebastian Mannl, Leiter des Amtes für Straßen und Verkehr, über die neuen digitalen Angebote seiner Behörde: "Ich freue mich, dass wir hier jetzt zwei weitere Dienste für unsere Kundinnen und Kunden online anbieten können; gerade im Verkehrs- und Straßenumfeld geht es um Genauigkeit und Schnelligkeit von behördlichen Aktivitäten – mit unseren digitalen Angeboten zu Anträgen und Genehmigungen sind wir damit auf dem richtigen, zukunftsweisenden und serviceorientierten Weg für Bürger*innen und Unternehmen."

Bis 2022 soll jedes Bundesland im Rahmen des Onlinezugangsgesetzes Leistungsbündel online zur Verfügung stellen. Die Umsetzung der Online-Dienste erfolgt arbeitsteilig in 14 Themenfeldern, wobei ein Bundesressort und ein Bundesland/ggf. mehrere Bundesländer federführend die Bearbeitung eines Themenfeldes übernommen haben.
Jeder Federführer ist aufgefordert, den anderen Bundesländern Möglichkeiten zur Nachnutzung zu bieten.
In Bremen hat das Amt für Straßen und Verkehr nun innerhalb kürzester Zeit mit Unterstützung der Digitalisierungsabteilung beim Senator für Finanzen und dem Dienstleister Dataport zwei Online-Dienste aus Hamburg auf Bremer Belange angepasst.
Die Trassengenehmigungen für Telekommunikationsleitungen und die Genehmigung von Überfahrten zum Erreichen von Baustellen über öffentlichen Grund (Baustellenüberfahrten) wurden bereits im neuen Verfahren online zur Verfügung gestellt: www.asv.bremen.de oder www.service.bremen.de

Marode Brücken – Wie Bauwerke in Bremen geprüft und erhalten werden

Bremen, 15. Juli 2020

Einschränkungen für den Verkehr aufgrund nicht mehr ausreichender Tragfähigkeit von Brückenbauwerken sind in Deutschland mittlerweile ein flächendeckendes Thema. Damit auch in Bremen.
Betroffen sind in der Regel ältere Bauwerke, in deren Entstehungszeit die heutige Belastung durch schwere LKW gar nicht zu erahnen war. Wie das Amt für Straßen und Verkehr sicherstellt, dass diese Bauwerke dennoch gefahrlos genutzt werden können, können Sie in unserem aktuellen Flyer zur systematischen Brückenertüchtigung und Nachrechnung nachlesen.

Flyer Brückenertüchtigung 2020 (pdf, 961.6 KB)

Erste Fahrradzone in Deutschland ist in Bremen

Bremen, 7. Juli 2020

Die erste Fahrradzone in Deutschland ist jetzt auch offiziell. Mit der Beschilderung am heutigen Tag (7. Juli 2020) findet das mit der jüngsten Novellierung der Straßenverkehrsordnung neue Verkehrszeichen “Fahrradzone“ erstmals Anwendung. In Deutschlands erstem Fahrradmodellquartier in der Bremer Neustadt zeichnet das Amt für Straßen und Verkehr verantwortlich für die Planung und Umsetzung der Veränderungen im öffentlichen Verkehrsraum innerhalb des Modellquartiers.

Fahrradmodellquartier in der Bremer Neustadt (pdf, 379.3 KB)

Neue Straßenverkehrsordnung

Das Bundesverkehrsministerium hat unter Mitwirkung des Bundesrates mit der Novelle der Straßenverkehrsordnung eine Reihe neuer Verkehrsregeln erlassen.
Was das im Einzelnen bedeutet lesen Sie hier: Neue Straßenverkehrsordnung (pdf, 3.5 MB)

Umgestaltung "Osterfeuerberger Ring" zwischen "Auguststraße" und "Kreisel Utbremer Ring"

Millionenprojekt für städtebauliche Aufwertung gestartet

Bremen, 30. März 2020

Seit langem bestand der Wunsch seitens des Ortsbeirats und der Stadtplaner*innen, den Bereich um den Osterfeuerberger Ring aufzuwerten, mehr Wohnen zu etablieren und die Versorgungs- und Dienstleistungsstruktur des Quartiers zu verbessern. Ein wesentlicher Anteil bei der städtebaulichen Aufwertung kommt dabei dem Straßenraum zu.

Der Baubeginn durch hanseWasser Bremen für die Erneuerung der Kanalisation markiert gleichzeitig den Beginn der millionenschweren Gesamtmaßnahme. Im Anschluss an den Kanalbau wird das Amt für Straßen und Verkehr mit der Umgestaltung des Straßenraums beginnen. Die Fertigstellung der Gesamtmaßnahme ist für Ende des Jahres 2022 vorgesehen. Die Kosten belaufen sich auf rund 7 Millionen Euro.

Weitere Informationen zur Baumaßnahme finden Sie in den Übersichtslageplänen:
- Lageplan Nr. 1 (pdf, 1.1 MB)
- Lageplan Nr. 2 (pdf, 1.2 MB)
- Lageplan Nr. 3 (pdf, 1.4 MB)

Das Stadtteilbudget - Vom Beschluss bis zur Umsetzung

Bremen, Januar 2019

Mit dem Stadtteilbudget stehen den Beiräten in Bremen seit dem Jahr 2016 zusätzliche Mittel zur Verfügung, über deren Verwendung sie frei entscheiden können.
Damit treten sie als Besteller für die Umsetzung von Maßnahmen auf, die zentral im Amt für Straßen und Verkehr eingehen und bei uns bearbeitet werden. Nach drei Jahren, in denen das Budget zur Verfügung stand, haben wir mit dem anliegenden Folder die Rahmenbedingungen und die Erfahrungen, bzw. Beispiele für die Verwendung des Stadtteilbudgets zusammengestellt.
Diese gedruckte Information soll helfen, sowohl die Beiratsmitglieder*innen als auch die Bürgerinnen und Bürger über das Budget und seine Verwendung zu informieren.
Mehr Informationen finden Sie hier (pdf, 3.3 MB)

Privates Grün

Was Grundstückseigentümer wissen sollten

Immer aktuell

Bremen ist eine grüne Stadt. Nicht nur das städtische Grün, auch das private Grün trägt dazu wesentlich bei. Aber wie sagt ein bekanntes Sprichwort: Eigentum verpflichtet. Nicht nur die Stadt muss sich um ihr öffentliches Grün kümmern, um die Verkehrssicherheit im öffentlichen Raum zu gewährleisten. Auch Grundstückseigentümerinnen und –eigentümer und deren Mieter tragen diese Verantwortung, wenn zum Beispiel ihre Pflanzen in den öffentlichen Verkehrsraum hineinwachsen.
Der größte Anteil der 1.400 Straßenkilometer in Bremen erschließt privates Eigentum. In den meisten Fällen auf beiden Seiten der Straße. Entlang dieser vielen Kilometer Grundstücksgrenze zwischen privatem und öffentlichem Eigentum gibt es regelmäßig Handlungs- und Regelungsbedarf, wenn es um überwachsende Pflanzen geht. Um Grundstückseigentümerinnen- und Grundstückseigentümern und deren Mietern hier eine Hilfestellung zu geben, hat das Amt für Straßen und Verkehr eine Informationsbroschüre entwickelt, die auf die wesentlichen Gefahren, Regeln und Handlungsbedarfe aufmerksam macht. Die Broschüre steht für Sie unter folgendem Link zur Einsicht und zum Download zur Verfügung:Privates Grün (pdf, 3.6 MB)